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Aktuelles

Besuch der Bundesbeauftragten der neuen Länder, Iris Gleicke, an der Hochschule Anhalt in Köthen
01-03-2016

Am Dienstagabend, 01. März 2016, folgte die parlamentarische Staatssekretärin beim Bundeswirtschaftsministerium, Iris Gleicke, der Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Ronald Mormann zum Besuch der Hochschule Anhalt in Köthen.
Gleicke konnte sich auf eine Führung durch die Labore der Algenbiotechnologie freuen, um anschließend die modernen Techniken der computergestützten Konstruktion im Bereich des Maschinenbaus zu begutachten. Es folgte eine spannende Abschlussdiskussion  mit dem Präsidenten der Hochschule Anhalt, Prof. Dr. Orzessek, Vizepräsident Prof. Dr. Kaftan, weiteren anwesenden Professoren, Mitarbeitern und Studierenden. Ronald Mormann, Leiter des Arbeitskreises Wissenschaft und Wirtschaft der SPD-Landtagsfraktion, thematisierte dabei auch besonders die erfolgreiche Landesschülerakademie, welche von Frau Prof. Dr. Griehl in den Sommerferien an der Hochschule in Köthen durchgeführt wird. Die Bundesbeauftragte zeigte sich beeindruckt.

Weiterer Meilenstein für die Sekundarschule „Völkerfreundschaft“
18-02-2016

Am 18. Februar 2016 weilten Staatssekretär Felgner (Finanzministerium) und Staatssekretär Dr. Hofmann (Kultusministerium) auf meine Einladung in der LKV ABI. Es geht um 6,5 Millionen Euro Fördermittel aus dem STARK III-Programm für die Sekundarschule. LENA-Geschäftsführer Mühlstein, Baudezernent Mühlbauer, die Bauingenieure Herr und Frau Banisch sowie der stellvertretende Schulleiter, eine Lehrerin und ein Elternvertreter diskutierten mit uns gemeinsam die weitere Herangehensweise. Die Sanierung der "Völkerfreundschaft" und ihrer Turnhalle wird eine der größten Schulinvestitionsvorhaben im Land.

Liberalisierung der freien Berufe ist der falsche Weg
28-01-2016

Sicherung des deutschen Berufszugangsrechts

Mormann: Liberalisierung der freien Berufe ist der falsche Weg

In der heutigen Landtagssitzung wurde der Antrag der Koalitionsfraktionen „Freie Berufe - Bewährte Standards zur Sicherung von Qualität, Qualifizierung und Verbraucherschutz erhalten“ beschlossen. In dem Antrag spricht sich der Landtag dafür aus, das bewährte System der freien Berufe in Deutschland nicht durch Liberalisierungsbestrebungen der EU-Kommission zu gefährden. Die EU-Kommission stellt die Zulassungspflicht für das Handwerk und die freien Berufe derzeit in Frage.
Dazu erklärt Ronald Mormann, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD Landtagsfraktion:
„Es darf kein oktroyiertes Liberalisieren des Systems der freien Berufe in Deutschland geben. Eine jahrzehntelange Erfolgsstory, die maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands beiträgt, die Arbeits- und Ausbildungsplätze schafft, die für Qualität und Verbraucherschutz steht - diese Erfolgsgeschichte darf nicht durch eine Harmonisierung des europäischen Marktes aufgegeben werden.
Das Ziel muss eine Bewahrung der hohen Qualitätsstandards für die freien Berufe in einem sich ständig verschärfenden Wettbewerbsumfeld sein. Deutsche Berufszugangsregelungen sind nicht zu reglementieren, sondern im Sinne hoher Qualitätsstandards und eines hohen Qualifikationsniveaus herauszuheben, als ein Vorbild für Europa.
Das deutsche System der freien Berufe hat sich in den vielen Jahren seiner Existenz mehr als bewährt. Das deutsche Berufssystem steht im großen Maß für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Es gilt dies gegenüber der EU-Kommission klar zu machen. Das ist Aufgabe der Bundes- und Landesregierung. Das ist Aufgabe aller politisch Verantwortlichen.“

Besuch des SPD-Ortsvereins Köthen im Landtag
10-12-2015

Am Donnerstag, den 10. Dezember 2015 folgten die Mitglieder des SPD-Ortsvereins der Einladung Mormanns zum Besuch des Landtages Sachsen-Anhalt in Magdeburg. Die Besucher konnten sich auf eine kleine Führung durch den Landtag freuen, um anschließend von der Besuchertribüne aus dem Plenarsaal beizusitzen. Es folgte eine spannende Informations- und Fragerunde bei Kaffee und Kuchen zusammen mit Herrn Mormann. Um den Tag abzurunden ging es anschließend auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Gern lädt Herr Mormann auch andere Gruppen, Vereine, Schulklassen, Firmen oder Institutionen aus seinem Wahlkreis ein, den Landtag zu besuchen. Kontaktieren Sie dazu einfach das Bürgerbüro der SPD in Köthen.

Hochschule Anhalt ist Innovations- und Kreativitätsmotor
30-11-2015

Sachsen-Anhalt stärkt die Gründerförderung an den Hochschulen
Mormann: Hochschule Anhalt ist Innovations- und Kreativitätsmotor

Heute wurde durch den Minister für Wissenschaft und Wirtschaft Hartmut Möllring an der Hochschule Anhalt ein Fördermittelbescheid über rund 1,5 Mio. Euro für das Gründerzentrum der Hochschule Anhalt, „Found it!“ übergeben. Mit der Förderung aus dem Programm „ego.-Konzept“ soll ein nachhaltiges Startup-Ökosystem für potenzielle Gründerinnen und Gründer geschaffen werden. Damit will die Hochschule Anhalt ihre Strategie stärken, Forschungsergebnisse in Unternehmensgründungen umzusetzen, um insbesondere im Umfeld der Hochschule Arbeitsplätze in Zukunftstechnologien zu schaffen.

Dazu erklärt der Köthener Landtagsabgeordnete Ronald Mormann, Leiter des Arbeitskreises für Wissenschaft, Wirtschaft, Europa und Medien der SPD-Landtagsfraktion:

„Bereits während der letzten Haushaltsberatungen hatte die Förderung von Existenzgründungsvorhaben und der notwendigen Infrastruktur eine große Bedeutung für die SPD-Fraktion. Wir setzen im Land auf eine breit angelegte Förderung von Existenzgründungen. Dazu gehört auf der einen Seite das Vorhalten einer landesweiten flächendeckenden Beratungsinfrastruktur wie das ,ego.-Pilotennetzwerk‘. Aber es muss auch das besondere Existenzgründerumfeld an den Hochschulen berücksichtigt werden. Denn was die ,ego.-Piloten‘ für die Fläche sind, sind die Gründungszentren für die Hochschulen.

Unsere Hochschulen sind von enormer Bedeutung für die Entwicklung einer Gründerszene im Land. Daher ist es absolut richtig, Innovations- und Gründerpotential in Studierenden, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Absolventen zu stärken, denn Ausgründungen aus der Wissenschaft beleben den Wettbewerb, erschließen neue Märkte und schaffen hochwertige Arbeitsplätze.

Mit den vielfältigen Fördermöglichkeiten müssen zuletzt auch Studierende für eine Gründung sensibilisiert und motiviert werden. Jedoch brauchen sie Freiraum, um sich auszuprobieren und Hilfe, um aus guten Ideen, marktfähige Innovationen und Geschäftsmodelle entwickeln zu können. Deshalb machen wir uns weiterhin für die Gründerförderung an den Hochschulen stark.

Heute haben wir daher folgerichtig mit der Förderung des Gründergeschehens rund um die Hochschule Anhalt begonnen.“